Häufige Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu unseren Leistungen und zur Zusammenarbeit mit IT-onBase AG.

Ad interim

  • Welche C-Level-Funktionen kann IT-onBase übernehmen?

    Unser Schwerpunkt liegt auf technologie- und transformationsnahen Managementfunktionen, insbesondere als CIO ad interim, CTO ad interim, Head of IT sowie in vergleichbaren Führungsfunktionen.
  • Wie lange dauert ein Interim-Mandat?

    Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Einsätze können von wenigen Monaten bis zu längerfristigen Übergangs- oder Transformationsmandaten reichen.
  • Ist auch ein Teilzeitmandat möglich?

    Ja. Gerade bei KMU oder bei strategischen Führungsfunktionen kann ein Mandat auch in einem Teilzeitpensum sinnvoll sein.
  • Übernimmt IT-onBase auch operative Verantwortung?

    Ja. Unser Ansatz verbindet Beratung und Umsetzung. Je nach Auftrag übernehmen wir Führungs-, Budget-, Projekt- und Entscheidungsverantwortung innerhalb der vereinbarten Kompetenzen.
  • Unterstützt IT-onBase auch bei einer späteren Übergabe?

    Ja. Die geordnete Übergabe ist ein wichtiger Bestandteil eines Interim-Mandats. Auf Wunsch unterstützen wir zudem die Einarbeitung einer neu eingestellten Führungskraft.
  • Kann ein Interim-Mandat mit einem Transformationsprojekt kombiniert werden?

    Ja. Gerade diese Kombination ist häufig sinnvoll. Eine temporäre Führungsfunktion ermöglicht es, strategische Entscheidungen direkt mit der operativen Umsetzung zu verbinden.

IT Architektur

  • Wann ist der Beizug eines externen IT-Architekten sinnvoll?

    Ein externer IT-Architekt ist insbesondere dann sinnvoll, wenn eine bestehende IT-Landschaft modernisiert, konsolidiert oder grundlegend neu ausgerichtet werden soll. Auch bei Cloud-Migrationen, technologischen Erneuerungen, komplexen Integrationen, Sicherheitsanforderungen oder bevorstehenden Investitionsentscheiden kann eine unabhängige Beurteilung einen wesentlichen Mehrwert bieten. IT-onBase unterstützt sowohl bei einzelnen Architekturfragen als auch bei umfassenden Transformationsvorhaben.
  • Kann IT-onBase unsere bestehende IT-Architektur analysieren?

    Ja. Wir analysieren bestehende IT-Architekturen und betrachten dabei unter anderem Infrastruktur, Netzwerk, Cloud-Services, Virtualisierung, Security, Identitätsmanagement, Applikationen, Schnittstellen, Datenhaltung sowie bestehende Abhängigkeiten. Ziel ist es, Schwachstellen, technische Risiken, Abhängigkeiten und Optimierungsmöglichkeiten transparent aufzuzeigen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten.
  • Erstellt IT-onBase auch eine Zielarchitektur für unsere zukünftige IT?

    Ja. Auf Basis der geschäftlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine nachvollziehbare SOLL- bzw. Zielarchitektur. Dabei analysieren wir zunächst die bestehende IST-Architektur und vergleichen diese mit dem gewünschten Zielbild. Mit einer GAP-Analyse identifizieren wir die Abweichungen zwischen IST und SOLL und zeigen transparent auf, welche technischen, organisatorischen und betrieblichen Massnahmen notwendig sind, um die Zielarchitektur zu erreichen. Daraus entsteht eine strukturierte Roadmap mit priorisierten Massnahmen, Abhängigkeiten und sinnvollen Umsetzungsschritten.
  • Unterstützt IT-onBase auch bei Cloud- und Hybrid-Cloud-Architekturen?

    Ja. Wir unterstützen bei der Konzeption von On-Premises-, Private-Cloud-, Public-Cloud- und Hybrid-Cloud-Architekturen. Dabei wird nicht automatisch davon ausgegangen, dass eine Cloud-Lösung die beste Variante ist. Entscheidend sind die tatsächlichen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance, Datenschutz, Kosten, Betriebsmodell und technologischer Abhängigkeiten. Unser Ziel ist eine Architektur, die langfristig zur Organisation und deren Anforderungen passt.
  • Welche Rolle spielt Cyber Security bei der IT-Architektur?

    Cyber Security ist ein integraler Bestandteil einer modernen IT-Architektur und darf nicht erst nachträglich ergänzt werden. Wir berücksichtigen Sicherheitsanforderungen bereits während der Konzeption. Dazu gehören beispielsweise Netzwerksegmentierung, Zero-Trust-Ansätze, Identity & Access Management, Hochverfügbarkeit, Backup und Recovery, Monitoring, Logging sowie der Schutz besonders kritischer Systeme und Daten. Damit werden Architektur und Informationssicherheit von Beginn an gemeinsam betrachtet.
  • Berücksichtigt IT-onBase auch Künstliche Intelligenz und LLM bei der IT-Architektur?

    Ja. Künstliche Intelligenz und Large Language Models (LLM) werden bei der Konzeption moderner IT-Architekturen gezielt berücksichtigt, sofern sie für die Organisation einen konkreten Mehrwert bieten. IT-onBase beurteilt dabei unter anderem mögliche Einsatzszenarien, Integrationen in bestehende Applikationen und Prozesse, Datenflüsse, Schnittstellen, Berechtigungen, Datenschutz, Informationssicherheit sowie Anforderungen an Cloud-, On-Premises- oder hybride Betriebsmodelle. Dabei betrachten wir KI nicht als isolierte Einzellösung, sondern als Bestandteil der gesamten IT-Architektur. Ziel ist eine sichere, kontrollierbare und skalierbare Integration, die bestehende Systeme sinnvoll ergänzt und zukünftige Entwicklungen berücksichtigt.
  • Berücksichtigt IT-onBase auch bestehende Systeme und Investitionen?

    Ja. Eine neue IT-Architektur bedeutet nicht automatisch, dass bestehende Systeme ersetzt werden müssen. Wir prüfen, welche Komponenten weiterhin sinnvoll genutzt werden können, wo eine Modernisierung notwendig ist und welche Abhängigkeiten berücksichtigt werden müssen. Damit lassen sich bestehende Investitionen schützen und gleichzeitig technische Altlasten gezielt reduzieren.
  • Ist IT-onBase an bestimmte Hersteller oder Technologien gebunden?

    Nein. IT-onBase ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Beratungsunternehmen. Wir beurteilen Technologien und Lösungsvarianten anhand der konkreten Anforderungen unserer Kunden. Dabei berücksichtigen wir technische Eignung, Sicherheit, Kosten, Betrieb, Skalierbarkeit, Zukunftsfähigkeit und mögliche Herstellerabhängigkeiten. So entstehen Entscheidungsgrundlagen, die sich am tatsächlichen Bedarf des Unternehmens orientieren und nicht an Verkaufszielen einzelner Hersteller.
  • Begleitet IT-onBase eine IT-Architektur auch bei der Umsetzung?

    Ja. Unsere Arbeit endet nicht mit einem Architekturdiagramm oder Konzept. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung von der Planung und Evaluation über technische Detailkonzepte und Beschaffung bis zur Migration, Einführung und Übergabe an den Betrieb. Dabei können wir auch die technische Gesamtkoordination zwischen internen Teams, Lieferanten, Herstellern und weiteren Spezialisten übernehmen. Dadurch bleibt die Verbindung zwischen der ursprünglich definierten Zielarchitektur und der tatsächlichen Umsetzung erhalten.
  • Kann IT-onBase auch komplexe oder geschäftskritische IT-Architekturen konzipieren?

    Ja. IT-onBase verfügt über Erfahrung aus komplexen ICT-Umgebungen und anspruchsvollen Transformationsprojekten. Dabei berücksichtigen wir nicht nur einzelne Technologien, sondern das Zusammenspiel von Infrastruktur, Netzwerk, Cloud, Security, Applikationen, Schnittstellen, Betrieb und Organisation. Gerade bei geschäftskritischen Systemen sind eine strukturierte Architektur, klare Abhängigkeiten sowie Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Wiederherstellbarkeit von zentraler Bedeutung.
  • Verfügt IT-onBase über ausgewiesene Erfahrung und Referenzen im Bereich IT-Architektur?

    Ja. IT-onBase verfügt über langjährige Erfahrung in anspruchsvollen ICT-Projekten sowie über entsprechende fachliche Aus- und Weiterbildungen, unter anderem im Bereich Enterprise- und Softwarearchitektur. Unsere Erfahrung reicht von der Analyse bestehender Umgebungen über die Entwicklung von Zielarchitekturen bis zur technischen Begleitung komplexer Transformations- und Infrastrukturprojekte. Auf Anfrage stellen wir gerne passende Referenzen zu vergleichbaren Mandaten zur Verfügung, soweit dies unter Berücksichtigung bestehender Vertraulichkeitsvereinbarungen und Kundenvorgaben möglich ist.

OPSWAT

  • Was ist OPSWAT?

    OPSWAT ist ein international tätiger Cybersecurity-Anbieter mit Schwerpunkt auf dem Schutz kritischer IT- und OT-Infrastrukturen. Die Lösungen schützen unter anderem vor Malware, Zero-Day-Angriffen, manipulierten Dateien und Bedrohungen über externe Datenträger. OPSWAT wird weltweit von mehr als 2'100 Organisationen eingesetzt.
  • Was unterscheidet OPSWAT von einer klassischen Antivirus-Lösung?

    Klassische Antivirus-Lösungen prüfen Dateien in der Regel mit einer einzelnen Erkennungsengine. OPSWAT kann mit MetaDefender Dateien gleichzeitig mit mehr als 30 Anti-Malware-Engines analysieren. Zusätzlich können weitere Technologien wie Deep CDR, Sandbox-Analyse, DLP, Schwachstellenanalyse und Dateityperkennung kombiniert werden. Damit entsteht ein mehrstufiger Schutz vor bekannten und bislang unbekannten Bedrohungen.
  • Was ist Multiscanning?

    Beim Multiscanning wird eine Datei parallel durch mehrere Anti-Malware-Engines verschiedener Hersteller geprüft. Dadurch ist die Sicherheitsprüfung nicht von der Erkennungsleistung eines einzelnen Herstellers abhängig. OPSWAT MetaDefender unterstützt je nach Lizenz mehr als 30 verschiedene Engines und kann deren Ergebnisse zu einer gemeinsamen Bewertung zusammenführen.
  • Was ist Deep CDR?

    CDR steht für Content Disarm and Reconstruction. Dabei wird eine Datei nicht nur auf bekannte Schadsoftware untersucht. Potenziell gefährliche aktive Inhalte können entfernt und die Datei anschliessend in einer sicheren Form neu aufgebaut werden. Dieser Ansatz ist insbesondere interessant, wenn Dateien aus externen oder nicht vertrauenswürdigen Quellen verarbeitet werden müssen.
  • Können Datei-Uploads auf Websites und Kundenportalen mit OPSWAT geschützt werden?

    Ja. MetaDefender kann direkt in Upload-Prozesse von Websites, Kundenportalen, Fachapplikationen oder anderen digitalen Plattformen integriert werden. Dateien werden geprüft und je nach definierter Security Policy blockiert, bereinigt oder zur weiteren Verarbeitung freigegeben. Die Integration kann beispielsweise über REST API oder ICAP erfolgen.
  • Können USB-Sticks und andere externe Datenträger kontrolliert werden?

    Ja. Mit MetaDefender Kiosk bietet OPSWAT speziell dafür entwickelte Lösungen. Externe Datenträger können vor der Verwendung automatisiert auf Malware und weitere Risiken untersucht und Dateien bei Bedarf bereinigt werden. Dies eignet sich insbesondere für Unternehmen, Behörden, Industrieanlagen und andere Umgebungen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen.
  • Können auch bestehende Dateiablagen und Cloud-Speicher geschützt werden?

    Ja. MetaDefender Storage Security kann bestehende Datenbestände und neue Dateien in Storage-Umgebungen überprüfen. Unterstützt werden unter anderem klassische File-Services sowie verschiedene Cloud- und Storage-Plattformen. Die Lösung kann beispielsweise mit SMB, NFS, SFTP, FTP, S3-kompatiblen Speichern, Microsoft Azure, SharePoint Online oder weiteren Storage-Lösungen integriert werden.
  • Können OPSWAT-Lösungen On-Premises betrieben werden?

    Ja. Verschiedene OPSWAT-Produkte können On-Premises, in hybriden Architekturen oder in Cloud-Umgebungen eingesetzt werden. Dadurch eignen sich die Lösungen auch für Organisationen, bei denen sensible Daten die eigene Infrastruktur nicht verlassen dürfen oder besonders hohe Anforderungen an Datenhoheit und Netzsegmentierung bestehen.
  • Eignet sich OPSWAT auch für besonders geschützte oder isolierte IT- und OT-Umgebungen?

    Ja. OPSWAT verfügt über Lösungen für kritische Infrastrukturen, Industrie- und OT-Umgebungen sowie stark segmentierte oder isolierte Netzwerke. Dazu gehören beispielsweise sichere Remote-Zugänge, Data-Diode-Technologien, kontrollierte Datenübertragungen zwischen Sicherheitszonen sowie Lösungen für externe Datenträger.
  • Wie unterstützt IT-onBase bei der Einführung von OPSWAT?

    IT-onBase unterstützt Sie von der Analyse der Ausgangslage über die Auswahl der geeigneten OPSWAT-Komponenten bis zur Konzeption und Integration in Ihre bestehende IT- und Security-Architektur. Dabei betrachten wir nicht nur das einzelne Produkt, sondern den vollständigen Datenfluss, Schnittstellen, Security Policies und bestehende Schutzmechanismen. Je nach Anforderungen begleiten wir auch Proof of Concepts, Implementierung, Migration und den anschliessenden Betrieb.
  • Welche Erfahrung bringt IT-onBase mit OPSWAT mit?

    IT-onBase verfügt über zertifiziertes Fachpersonal und operative Erfahrung mit OPSWAT-Lösungen. Unsere Spezialisten haben entsprechende Sicherheitslösungen bereits in anspruchsvollen Umgebungen und unter anderem im Umfeld kritischer Infrastrukturen konzipiert, aufgebaut, integriert und in Betrieb genommen. Diese Praxiserfahrung ermöglicht es uns, OPSWAT-Lösungen nicht nur technisch zu implementieren, sondern auch passend in bestehende Sicherheitsarchitekturen, Betriebsprozesse und organisatorische Vorgaben zu integrieren. Dadurch profitieren unsere Kunden von Erfahrung aus realen und sicherheitskritischen Einsatzszenarien, von der Konzeption bis zum produktiven Betrieb.

Projektmanagement

  • Wie unterstützt uns ein externer Projektmanager bei einem laufenden Projekt?

    Ein externer Projektmanager kann gezielt dort unterstützen, wo intern Ressourcen, Erfahrung oder zusätzliche Führungskapazität fehlen. IT-onBase übernimmt je nach Bedarf die Planung und Steuerung des Projekts, koordiniert interne und externe Beteiligte, überwacht Termine, Kosten, Risiken und Abhängigkeiten und schafft eine transparente Entscheidungsgrundlage für Auftraggeber und Management.
  • In welcher Projektphase kann ein externer Projektmanager beigezogen werden?

    IT-onBase kann in jeder Phase eines Projekts beigezogen werden, von der Initialisierung und Konzeption über die Umsetzung bis zur Einführung und zum Projektabschluss. Ebenso ist ein Einstieg während eines bereits laufenden Projekts möglich. Wir verschaffen uns zunächst einen Überblick über den aktuellen Stand und übernehmen anschliessend die vereinbarten Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
  • Kann IT-onBase die Projektleitung für ein gesamtes Projekt übernehmen?

    Ja. IT-onBase kann die vollständige Projektleitung von der Initialisierung bis zum Projektabschluss übernehmen. Dazu gehören unter anderem Projektorganisation, Planung, Führung des Projektteams, Stakeholder-Management, Risiko- und Qualitätsmanagement, Budget- und Terminkontrolle sowie das Reporting gegenüber Auftraggebern und Entscheidungsgremien.
  • Ist auch die Übernahme bereits laufender, kritischer oder schwieriger Projekte möglich?

    Ja. IT-onBase verfügt über Erfahrung mit anspruchsvollen Projektsituationen und hat bereits Projektsanierungen erfolgreich durchgeführt. Wir sind es gewohnt, auch in schwierigen Situationen mit hohem Zeitdruck, unterschiedlichen Interessen, technischen Abhängigkeiten oder bereits bestehenden Problemen Verantwortung zu übernehmen. Zu Beginn analysieren wir den aktuellen Projektstatus, die Ursachen bestehender Schwierigkeiten sowie Risiken und Abhängigkeiten. Darauf aufbauend werden Prioritäten gesetzt, Verantwortlichkeiten geklärt und konkrete Massnahmen definiert, um das Projekt zu stabilisieren und wieder auf einen kontrollierten Kurs zu bringen.
  • Wie werden Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Meilensteine im Projekt definiert?

    Zu Beginn klären wir Projektziele, Auftrag, Organisation, Rollen, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen. Daraus erstellen oder überprüfen wir die Projektplanung mit konkreten Arbeitspaketen, Meilensteinen und Entscheidpunkten. Wichtig ist uns, dass für alle Beteiligten klar ist, wer wofür verantwortlich ist und welche Ergebnisse bis wann erwartet werden.
  • Wie erfolgt die Zusammenarbeit mit unserem internen Projektteam?

    Ein externer Projektmanager von IT-onBase integriert sich in die bestehende Projektorganisation und arbeitet eng mit Ihren internen Mitarbeitenden, Fachbereichen, der Geschäftsleitung sowie externen Lieferanten und Partnern zusammen. Unser Ziel ist nicht, bestehende Strukturen unnötig zu ersetzen, sondern das vorhandene Wissen zu nutzen, Verantwortlichkeiten zu stärken und gemeinsam mit dem Team die vereinbarten Projektziele zu erreichen.
  • Für welche Projektgrössen eignet sich externes Projektmanagement?

    Externes Projektmanagement eignet sich sowohl für klar abgegrenzte Teilprojekte als auch für umfangreiche ICT-Projekte, Programme und Transformationsvorhaben. Entscheidend ist weniger die reine Projektgrösse als die Komplexität, die Anzahl beteiligter Stakeholder, technische und organisatorische Abhängigkeiten sowie die benötigte Projektmanagement-Erfahrung.
  • Wie lange dauert ein typisches Projektmanagement-Mandat?

    Die Dauer richtet sich nach Umfang, Projektphase und Aufgabenstellung. IT-onBase kann für eine bestimmte Projektphase, zur temporären Verstärkung, zur Überbrückung einer Vakanz oder für die vollständige Laufzeit eines Projekts eingesetzt werden. Umfang und Pensum werden entsprechend den Anforderungen des Projekts festgelegt und können bei Bedarf angepasst werden.
  • Mit welchen Projektmanagement-Methoden arbeitet IT-onBase?

    Wir wählen das Vorgehensmodell passend zum Projekt, zur Organisation und zu den jeweiligen Rahmenbedingungen. Unsere Erfahrung umfasst unter anderem HERMES, PMI, Scrum, SAFe und ITIL sowie klassische, agile und hybride Projektorganisationen. Wir wenden Methoden pragmatisch an und passen diese dort an, wo es für das konkrete Projekt sinnvoll ist.
  • Kann IT-onBase Referenzen zu bisherigen Projektmanagement-Mandaten bereitstellen?

    Ja. IT-onBase verfügt über Erfahrung aus unterschiedlichen Projektmanagement-, Transformations- und ICT-Mandaten in anspruchsvollen Unternehmens- und Organisationsumfeldern. Auf Anfrage stellen wir gerne passende Referenzen zur Verfügung, soweit dies unter Berücksichtigung bestehender Vertraulichkeitsvereinbarungen und Kundenvorgaben möglich ist.

VR Mandat

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Verwaltungsratsmandat und einer klassischen Unternehmensberatung?

    Als Berater analysieren wir eine Situation und sprechen Empfehlungen aus. Ein Verwaltungsratsmitglied trägt dagegen Mitverantwortung für die strategische Führung und Oberaufsicht des Unternehmens. Bestimmte Aufgaben des Verwaltungsrates sind gemäss Schweizer Obligationenrecht unübertragbar. Dazu gehören unter anderem die Oberleitung, die Festlegung der Organisation, die Finanzplanung sowie die Oberaufsicht über die Geschäftsführung.
  • Für welche Unternehmen eignet sich ein externes Verwaltungsratsmitglied?

    Ein externer Verwaltungsrat kann insbesondere für KMU, inhabergeführte Unternehmen und Organisationen sinnvoll sein, die zusätzliches Know-how oder eine unabhängige Aussensicht in den Verwaltungsrat einbringen möchten. Dies gilt beispielsweise bei Wachstum, Digitalisierung, strategischer Neuausrichtung, Nachfolgeregelungen oder grösseren Transformationsvorhaben.
  • Welche Kompetenzen bringt IT-onBase in ein Verwaltungsratsmandat ein?

    Unsere Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Unternehmensführung, IT-Strategie, Digitalisierung, IT-Architektur, Cyber Security, Projekt- und Programmmanagement sowie Transformation. Dabei verbinden wir strategisches und unternehmerisches Denken mit langjähriger Erfahrung aus anspruchsvollen ICT-Organisationen und Projekten.
  • Welche Rolle übernimmt ein Verwaltungsrat im Tagesgeschäft?

    Der Verwaltungsrat ist grundsätzlich für die strategische Führung und Oberaufsicht verantwortlich. Die operative Geschäftsführung kann an eine Geschäftsleitung delegiert werden. Wir achten deshalb auf eine klare Trennung zwischen strategischer Verantwortung des Verwaltungsrates und der operativen Führung des Unternehmens. Bei Bedarf können zusätzliche operative Beratungs- oder Interim-Management-Aufgaben separat vereinbart werden.
  • Wie unabhängig ist IT-onBase als Verwaltungsrat?

    IT-onBase ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Beratungsunternehmen. Wir sind keinem Hersteller, Anbieter oder Konzern verpflichtet. Entscheidungen und Empfehlungen richten sich nach den Interessen und Zielen des Unternehmens, für das das Verwaltungsratsmandat wahrgenommen wird. Potenzielle Interessenkonflikte werden transparent angesprochen.
  • Wer übernimmt das eigentliche Verwaltungsratsmandat?

    Ein Verwaltungsratsmandat wird in der Schweiz durch eine natürliche Person wahrgenommen. Eine juristische Person wie die IT-onBase AG kann nicht selbst als Mitglied eines Verwaltungsrates eingetragen werden. Die konkrete Person, Rolle, Verantwortlichkeiten und Zeichnungsberechtigungen werden deshalb vor der Übernahme eines Mandates klar definiert.
  • Wie gross ist der zeitliche Aufwand für ein Verwaltungsratsmandat?

    Der Aufwand ist abhängig von Unternehmensgrösse, Branche, Ausgangslage und aktuellen Herausforderungen. Neben den ordentlichen Verwaltungsratssitzungen gehören typischerweise die Vorbereitung der Sitzungen, das Studium der relevanten Unterlagen sowie punktuelle Abstimmungen mit der Geschäftsleitung dazu. Bei Transformationen oder besonderen Situationen kann der zeitliche Aufwand vorübergehend höher ausfallen.
  • Welche Verantwortung trägt ein Verwaltungsratsmitglied?

    Ein Verwaltungsratsmandat ist mit persönlicher Verantwortung verbunden. Verwaltungsratsmitglieder müssen ihre Aufgaben sorgfältig und im Interesse der Gesellschaft wahrnehmen. Bei schuldhaften Pflichtverletzungen kann gemäss Schweizer Obligationenrecht eine persönliche Haftung entstehen. Wir betrachten ein Verwaltungsratsmandat deshalb nicht als repräsentative Funktion, sondern als aktive unternehmerische Verantwortung.
  • Wie läuft die Übernahme eines Verwaltungsratsmandates ab?

    Zu Beginn steht ein persönliches und unverbindliches Gespräch. Dabei lernen wir das Unternehmen, die Eigentümerstruktur, die aktuelle Zusammensetzung des Verwaltungsrates sowie die strategischen Herausforderungen kennen. Stimmen Erwartungen, Kompetenzen und Werte überein, werden Rolle, Verantwortlichkeiten und Rahmenbedingungen festgelegt. Die formelle Wahl in den Verwaltungsrat erfolgt durch die Generalversammlung.
  • Kann ein Verwaltungsratsmandat auch einen Schwerpunkt auf Digitalisierung und IT haben?

    Ja. Gerade bei Unternehmen, deren Geschäftsmodell zunehmend von Technologie abhängig ist, kann entsprechendes Know-how im Verwaltungsrat einen wesentlichen Mehrwert bieten. Themen wie Cyber Security, Cloud, künstliche Intelligenz, IT-Risiken, Business Continuity, Digitalisierung oder grössere Transformationsprogramme haben heute zunehmend strategische Bedeutung und gehören damit auch auf die Ebene des Verwaltungsrates.
  • Welchen Mehrwert bietet das Netzwerk von IT-onBase?

    IT-onBase verfügt über ein breit aufgebautes Netzwerk zu IT-Unternehmen, Technologiepartnern und spezialisierten Fachkräften. Dieses Netzwerk kann gezielt in ein Verwaltungsratsmandat eingebracht werden, beispielsweise bei strategischen Fragestellungen, Technologieevaluationen, der Beurteilung von Lösungsansätzen oder wenn kurzfristig zusätzliches Spezialwissen benötigt wird. Dadurch können bei Bedarf rasch die passenden Kompetenzen beigezogen werden, ohne dass das Unternehmen diese dauerhaft intern aufbauen muss.